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 Viola Wilmsen, Oboe

Orchester der Philharmonischen Gesellschaft Paderborn
Viola Wilmsen / Oboe
Thomas Berning / Dirigent

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 - 1847)
Sinfonie Nr. 2 D-Dur

Ralph Vaughn Williams (1872 - 1957)
Konzert für Oboe und Streicher a-moll

Otmar Schoeck (1886 - 1957)
Sommernacht: Pastorales Intermezzo op. 58

Edvard Grieg (1843 - 1907)
Suite "Aus Holbergs Zeit"

Sonntag, 13. April 2014
19:30 Uhr / Kaiserpfalz

Unter den Werken des Schweizer Komponisten Othmar Schoeck zählt seine Serenade „Sommernacht" zu den populäreren Stücken. Dem zeitlebens der spätromantischen Musiksprache treuen Schoeck haftete in der ist 2. Hälfte des vergangenen Jahrhunderts der Ruf des „Unzeitgemäßen" an, was ihm bis heute eine angemessene Popularität verwehrt.

In jungen Jahren nahm sich Felix Mendelssohn Bartholdy der Gattung der Streichersinfonie an und schuf zwölf jugendliche Meisterwerke, die seine frühe Reife aufs Feinste dokumentieren.

Edward Grieg ließ sich für seine Suite von Tanzsätzen aus der Lebenszeit des norwegischen Dichters Ludvig Holberg inspirieren, dessen 200. Geburtstag im Jahr 1884 Anlass für die Komposition war. Zunächst für Klavier geschrieben, bearbeitete Grieg die Sätze selbst für Streichorchester zur so beliebten Holberg-Suite um.

Viola Wilmsen ist die Solistin im Konzert für Oboe und Streicher von Ralph Vaughan Williams aus dem Jahr 1944. Sie ist Solo-Oboistin des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO). Zuvor war sie drei Jahre Solo-Oboistin der Deutschen Oper Berlin.
Zahlreiche 1. Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben säumen ihren Weg.
So gewann sie als erste Frau und erste Deutsche einen der bedeutendsten internationalen Oboenwettbewerbe, den Sony-Wettbewerb in Japan, den 1. Preis beim internationalen Bläserwettbewerb der italienischen Mozartgesellschaft und des Mozarteums Salzburg.

Inzwischen zählt Viola Wilmsen zu den profiliertesten Solistinnen auf Ihrem Instrument.

 
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